Dienstag, 8. Januar 2008
Nix gelernt
dies ist ein Test

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Viel gelernt
Super Dozenten, klasse Inhalte, toller Praxisbezug

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Montag, 5. November 2007
Es geht voran
Nach einer längeren Phase des Nicht-Bloggens geht es nun weiter. Zwischenzeitlich habe ich gemeinsam mit meiner Kollegin ein Seminarkonzept entwickelt, in dem die Präsenzlehre in der Hochschule durch Web 2.0-Anwendungen ergänzt werden soll.
Wir stellen uns dabei zum einen vor, den Studierenden über netvibes eine Einstiegsseite mit seminarrelevanten Feeds zur Verfügung zu stellen, um das Lernen bzw. das wissenschaftliche Arbeiten im Seminar zu unterstützten. Gleichzeitig sollen die Studierenden, die ein Referat oder eine Ausarbeitung schreiben, Ihre Lernfortschritt bzw. Ihren "individuellen" Lernpfad im Blog festhalten. Eine erste Testphase ist in Planung.

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Donnerstag, 9. August 2007
Expertenkommission des BMBF zu Web 2.0
Der Einsatz von Web 2.0-Technologie in Bildung und Wissenschaft wird - so die Einschätzung einer Expertenkommission des BMBF - künftig auch bildungspolitisch immer wichtiger werden. Dies geht aus dem Strategiepapier „Web 2.0: Strategievorschläge zur Stärkung von Bildung und Innovation in Deutschland“ hervor (http://www.checkpoint-elearning.de/article/4211.html).

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Samstag, 21. Juli 2007
eLearning 2.0 und Social Software
Unter dem Schlagwort „eLearning2.0“ werden seit einiger Zeit Lehr-/Lernszenarien beschrieben, in denen Social Software - vor allem Wikis, Weblogs, Social Bookmarking und RSS - als didaktische Werkzeuge eingesetzt werden.
Es wird davon ausgegangen, dass Social Software bzw. Web 2.0-Anwendungen das Wissensmanagement und die soziale Interaktion ihrer Nutzer unterstützen. Doch ist dies wirklich so - oder handelt es sich nur um einen neuen Hype?

Meiner Ansicht liegt der Vorteil der genannten Technologien darin, dass diese von viele Menschen vor allem in privaten Kontexten genutzt werden, sie einfach zu bedienen sind und damit der Zugang zur Nutzung in Lehr-/Lernszenarien sehr niederschwellig ist. Allerdings funktionieren die oben beschriebenen Web 2.0 Anwendungen m.E. deshalb so hervorragend, weil sich sehr, sehr viele Nutzer daran freiwillig beteiligen und vor allem einen individuellen Nutzen darin sehen. Dadurch entsteht ein "kollaborativer Mehrwert". Bei Lehr-/Lernszenarien sind die Gruppen allerdings in der Regel kleiner...

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Donnerstag, 19. Juli 2007
Zum Auftakt
Web 2.0 ist zur Zeit in aller Munde und man könnte meinen, es handelt sich wieder um einen neuen Medienhype. Fakt ist wohl: Es handelt sich nicht um eine neue Technologie, eher werden bekannte Technologien genutzt und weiterentwickelt. Es stellt eher ein soziales bzw. "soziotechnisches" Phänomen dar. Das eigentlich "Neue" daran ist die webbasierte kollaborative Zusammenarbeit: Bottom up werden von Nutzern gemeinsam Inhalte erarbeitet und damit ein kollaborativer Mehrwert erzeugt. Z.B. erstellen in Wikipedia Nutzer gemeinsam ein sehr leistungsstarke Lexikon. Aber auch andere Anwendungen wir FlickR etc. haben einen kollaborativen Aspekt: In dem der Einzelne seine Bilder hochlädt und diese mit Tags versieht, entsteht neben dem individuellen Nutzen, der u.a. in der Speicherung und dem gezielten Wiederauffinden der Bilder besteht, auch ein kollaborativer Nutzen: Bilder anderer können gefunden und eingesehen werden.

Aus dem Blickwinkel der Hochschuldidaktik im Besonderen und der Bildungsforschung im Allgemeinen stellen sich die Fragen, ob sich diese Formen der Zusammenarbeit auch auf Lehr-/Lernprozesse übertragen lässt oder wie die bereits bestehenden Anwendungen etc. für Lehr-/Lernzwecke genutzt werden können. Letzteres hätte einen interessanten Effekt zur Folge: Universitäre Lehrveranstaltungen könnten z.B. auf ein erweitertes Auditorium zurückgreifen und damit den Rahmen von Teilnehmerbegrenzungen sprengen.

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